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Dokumentieren, wo behandelt wird.
Der Arzt hat seine Termine, der Therapeut seinen Tag. Beide schreiben direkt am Termin, mit Textbausteinen und ohne Umweg über ein leeres Formular. Und abends zeigt ein Zähler, was noch fehlt.

Links die Termine, rechts der Patient.
Ein Klick auf den Termin, und Risiken, laufende Überweisung und alle Befunde stehen da. Geschrieben wird gegliedert in Beschwerden, Untersuchung, Beurteilung und Empfehlung, oder fortlaufend wie im Karteiblatt, je nach Haus.
- Textbausteine: ein Kürzel mit Punkt wird beim Speichern zum ganzen Satz.
- Vom letzten übernehmen: Der Kontrollbefund beginnt mit dem Text von damals.
- Überweisung aus dem Befund: Diagnose und Leistungen, ohne sie ein zweites Mal zu schreiben.
- Arztbrief und Patientenblatt als Geschäftsbrief nach DIN 5008, gedruckt oder per E-Mail an den Zuweiser.
- Immer änderbar, immer dokumentiert: wer wann welchen Abschnitt geschrieben hat, steht unter dem Befund.

Die Verordnung, fertig ausgefüllt aus der Akte.
Patient, Versicherungsnummer, Kasse, Versicherungsgruppe, Diagnose und die verordneten Behandlungen kommen aus der Überweisung, Datum und Arzt gleich dazu. Ein Klick, und die Verordnung zur physikalischen Behandlung ist gedruckt.
- Zwei Wege: auf weißes Papier, das Formular wird mitgedruckt, oder nur die Daten auf den eingelegten Originalschein.
- Passend für Ihren Drucker: Die Felder schieben Sie einmal mit der Maus zurecht, ein Kalibrierdruck zeigt die Abweichung auf den Millimeter.
- Weitere Vordrucke legt Ihr Haus selbst an: Bild hochladen, Felder setzen, fertig.


Mein Tag. Mein Stift. 6 von 8 dokumentiert.
Jede Therapeutin sieht ihren eigenen Tag, mit einem Stift an jeder Sitzung und einem grünen Haken, sobald dokumentiert ist. Im Kopf der Stand der Verordnung: verbraucht von verordnet, je Leistung.
- Wie beim letzten Mal: Bei einer Zehnerserie ist die achte Einheit meist wie die siebte.
- Schmerzskala 0 bis 10 gleich im Sitzungsdialog, als Kurve im Verlauf.
- Therapiebefund mit einem Erhebungsbogen, dessen Felder Ihr Haus selbst festlegt.
- Bericht an den Zuweiser aus denselben Daten, mit dem Briefbogen Ihres Hauses.

Das Body Chart, das jede Vertretung lesen kann.
Schmerzpunkte mit Stärke und Nummer, Ausstrahlung, Triggerpunkte, Kribbeln, Taubheit, Narben. Die Zeichensprache ist fest, damit sie jede Kollegin versteht. Gezeichnet wird mit Maus oder Finger, auch am Tablet.
- Stand festhalten: Erstbefund und heute nebeneinander, vorher und nachher auf einen Blick.
- Eigene Schemata: Hand, Fuß, Kiefer, einfach als Bild hochladen.
- Gestochen scharf im Ausdruck: Die Skizze wird als Vektor gespeichert und gedruckt.

Der Verlauf, den der Patient selbst sehen will.
Die Schmerzskala als Kurve, dazu frei definierbare Messwerte wie Gewicht, Blutdruck oder Beweglichkeit in Grad. Mehrere Werte am Tag sind erlaubt, denn genau das ist der Sinn der Messung.

Diktat für Ärzte: sprechen statt tippen.
Der Arzt spricht, wie er es gewohnt ist, auch ohne jedes „Punkt“ und „Absatz“. Das Programm schreibt mit, setzt die Satzzeichen, korrigiert die Fachbegriffe und gliedert den Befund in seine Abschnitte. Dazu ein Vorschlag für den ICD-Code.
- Die Fachbegriffe und Diagnosen Ihres Hauses sind der Spracherkennung bekannt.
- Die Sprachdaten bleiben in einem Rechenzentrum in der EU und werden nicht gespeichert.
- Die Funktion ist vorbereitet und erprobt. Sprechen Sie uns an, wenn Sie zu den Ersten gehören wollen.
Sehen und testen Sie THERPLANX mit den Abläufen Ihres Hauses.
Auf Anfrage schicken wir Ihnen den Link zu unseren Erklärvideos. Auf Wunsch führen wir Ihnen THERPLANX persönlich vor, und danach erhalten Sie einen eigenen Zugang zur Demo, in dem Sie alles nach Belieben ausprobieren.
Preise erhalten Sie auf Anfrage. Schreiben Sie uns einfach.