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- Kassenabrechnung
Ist der August draußen? Ein Satz sagt es.
Die Kassenabrechnung denkt in Perioden, so wie Sie. Sie sagt, was fällig ist, prüft vorher, was die Kasse zurückweisen würde, und reicht die ELDA-Datei direkt aus dem Programm ein. Direkt mit den österreichischen Krankenkassen, je Leistung, nach fertigen Überweisungen oder als Tagespauschale.
Eine Fälligkeitsliste, kein Vorratslager.
Oben ein Urteil in einem Satz, darunter je Abrechnungsstelle eine Karte: welche Periode dran ist und seit wann, wie viel darin steckt, und was noch fehlt, damit die Abrechnung wirklich draußen ist.
- Drei Modelle je Vertrag: je Leistung, nur fertige Überweisungen oder Tagespauschale je Behandlungstag.
- Monat oder Quartal: der Zyklus steht an der Kasse, der Vorschlag ist immer eine ganze Periode.
- Nachzügler kommen mit: Was vergessen wurde, fällt nicht durch, sondern steht als eigene Zeile dabei.

Was die Kasse zurückweisen würde, sehen Sie vorher.
Fehlende Positionsnummer, kein Preis am Behandlungstag, keine Versicherungsnummer, Arztuntersuchung über dem Limit. Fehler halten den Abschluss auf, Warnungen nicht, und jede Meldung führt direkt an die Stelle, an der es fehlt.
- Gebündelt statt vierzigfach: Eine Leistung ohne Nummer ist ein Versäumnis, nicht vierzig.
- Wen es trifft: jede Meldung mit den betroffenen Überweisungen, zum Ansehen im Fenster.
- Auswertung: nach Leistung und nach Positionsnummer, bevor eingereicht wird.


Drucken, Datei schreiben, senden. Abgehakt.
Die Sammelrechnung ist ein Geschäftsbrief nach DIN 5008, eine Zeile je Leistung mit den Behandlungstagen darunter, mit Zahlungscode zum Scannen. Die ELDA-Datei entsteht nach der Organisationsbeschreibung des Dachverbands und geht über das ELDA-Webservice hinaus.
- Rückmeldungen holt das Programm selbst ab und ordnet sie der Abrechnung zu.
- Abgerechnet heißt gesperrt: Ein eingereichter Termin lässt sich nicht mehr aus Versehen ändern.
- Zurückholen mit Grund: Wenn doch etwas korrigiert werden muss, bleibt die Geschichte erhalten.
- Wer die Beträge sieht: ein eigenes Recht. Der Schalter kann die Abrechnung prüfen, ohne die Honorare zu sehen.

Bezahlt wird der Behandlungstag. Gerechnet wird richtig.
Die dritte Art abzurechnen, wenn Ihr Vertrag mit der Kasse sie vorsieht: Ein Tag mit einer enthaltenen Leistung bringt eine Pauschale, gesondert verrechnete Leistungen stehen mit ihrem Betrag daneben. Das Limit steht an der Serie und wird über alle Perioden gezählt. Je Patient und Tag genau eine Pauschale, auch bei zwei Überweisungen.
- Zuschläge wie der Qualitätszuschlag, frei benannt und je Vertrag.
- Arztuntersuchung mit Limit je Überweisung und Frist je Quartal.
- Selbstbehalt, falls eine Kasse ihn wieder einführt.

Die ganze Preisliste auf einer Seite.
Zeilen sind Ihre Leistungen, Spalten Ihre Verträge, jede Zelle trägt Betrag und Positionsnummer. Gearbeitet wird wie in einer Tabellenkalkulation: klicken, tippen, Enter.
- Stichtag: Verrechnet wird mit dem Preis, der am Tag der Behandlung galt. Alte Preise werden nie überschrieben.
- Preisrunde: die jährliche Erhöhung für mehrere Verträge auf einmal, auch rückwirkend.
- Gibt es hier nicht: Was eine Kasse nicht zahlt, steht auch nicht zur Wahl auf ihrem Schein.
Mehr zum Thema im Ratgeber: Direktverrechnung mit ELDA und Tagespauschale oder je Leistung.
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