Auswertung und Export
Was in einem Zeitraum eingenommen und ausgegeben wurde, nach Zahlungsart, Rechnungskreis und Kategorie. Die CSV-Datei enthält beide Seiten.

Was der Patient selbst zahlt, wird dort kassiert, wo er ohnehin ist: in der Akte, in der Tagesliste, im Wartezimmer. Der Kassierdialog kommt fertig vorbereitet, Zehnerblöcke werden von selbst eingelöst, Ausfallhonorare angeboten. Und am Jahresende liegt alles für den Steuerberater bereit.
Alle erbrachten, noch nicht verrechneten privaten Behandlungen stehen schon da, mit Datum, Leistung, Therapeut und dem Preis, der am Tag der Behandlung galt. Was heute nicht auf die Rechnung soll, haken Sie ab. Dann ein Klick.

Der Block wird im Kassierdialog verkauft: Leistung, Einheiten, Preis. Er hängt am Patienten und nicht am Schein, er überlebt also jede Überweisung. Beim nächsten Kassieren stehen die passenden Behandlungen mit „aus Block“ und 0,00 da, und oben steht, wie viele Einheiten noch übrig sind.


Ist ein Patient nicht gekommen, steht der Termin beim nächsten Kassieren als eigene Zeile da, mit dem Betrag und dem Text, den Ihr Haus einmal festgelegt hat: „Versäumter Termin am 04.09.2026 (Heilmassage)“. Datum und Leistung setzt das Programm ein.

Jeder Beleg ist ein Brief nach DIN 5008: Anschriftfeld für das Fensterkuvert, Positionen, Umsatzsteuer je Satz, Bitte um Überweisung mit IBAN, Stempel und ein Fuß mit Rechnungssteller, Bankverbindung und Steuerdaten. Gedruckt oder per E-Mail.

Arbeiten in Ihrem Haus Therapeuten, die auf eigenen Namen abrechnen, bekommt jeder seinen eigenen Rechnungskreis. Beim Kassieren wählen Sie den Kreis, und die Rechnung ist seine: sein Name und seine Anschrift als Absender, seine Bankverbindung im Fuß, seine Nummernreihe. Kassiert wird trotzdem am selben Schalter, im selben Dialog.

Die Nummer fällt lückenlos, ein ausgestellter Beleg bleibt, wie er ist. Eine Korrektur ist ein Storno mit eigenem Gegenbeleg und Grund: Termine sind danach wieder offen, Blockeinheiten zurück, und war schon bezahlt, steht die Rückzahlung gleich dabei.

Keine Buchhaltungssoftware, sondern die andere Hälfte der Einnahmen: damit das Kassabuch stimmt und der Steuerberater am Jahresende eine vollständige Datei bekommt.


Was in einem Zeitraum eingenommen und ausgegeben wurde, nach Zahlungsart, Rechnungskreis und Kategorie. Die CSV-Datei enthält beide Seiten.

Was Sie außer Behandlungen verkaufen: Tapes, Bälle, Cremen, Kurshefte. Jedes Produkt bringt Bezeichnung, Preis und Steuersatz auf die Rechnung.

Privathonorare, Ausfallhonorare, Rechnungen einzelner Therapeuten: je Kreis eine Nummernreihe, ein Absender, ein Steuersatz. Bei nur einem Kreis fragt der Dialog gar nicht erst.

Alle Rechnungen und Stornobelege mit Zahlungsstand. Drucken, per E-Mail senden, Zahlung buchen, stornieren, alles aus einer Liste.

Ohne Kassenvertrag zahlt der Patient bei Ihnen und holt sich einen Teil von seiner Kasse zurück. Den Weg dorthin nimmt ihm THERPLANX ab: Ein Haken beim Kassieren, und die bezahlte Rechnung geht über ELDA an seine Kasse, samt Überweisungsschein. Die Kasse erstattet direkt an den Patienten, ohne dass er Belege sammeln und einschicken muss. Was unterwegs ist und was die Kasse geantwortet hat, steht auf einer eigenen Seite der Kassa.

Die Direktverrechnung mit den österreichischen Krankenkassen hat ihre eigene Seite: Perioden, Prüfung vorab, Tagespauschale, ELDA.
Zur KassenabrechnungAuf Anfrage schicken wir Ihnen den Link zu unseren Erklärvideos. Auf Wunsch führen wir Ihnen THERPLANX persönlich vor, und danach erhalten Sie einen eigenen Zugang zur Demo, in dem Sie alles nach Belieben ausprobieren.
Preise erhalten Sie auf Anfrage. Schreiben Sie uns einfach.